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Sons of Sounds. Drei Brüder, die den Weg einer Rockband gehen.

 “There`s no tour plans, no reunion, no new album, nothing.” Aber das ist ein Zitat

einer anderen Band. Bei den Sons of Sounds ist eher das Gegenteil der Fall. Sie

haben sich auf den langen und steilen Weg nach oben gemacht – ohne

Kompromisse. Drei Brüder. Ein progressives Heavy-Rock-Ensemble. Und ein

unerschütterlicher Glaube daran, dass der Weg einer Rockband der ihre ist.

 

Die Sons of Sounds bestehen aus Musikern, die sich seit ihrer Geburt kennen. Und

die gemeinsam eine Einheit bilden, die, von einer Suche und einer unstillbaren

Begierde getrieben, mittlerweile das fünfte Studio-Album in der Pipeline hat.

Dabei touren sie seit 2007 durch Europa und die USA, was sie jedoch nicht davon

abhält, in ihrem eigenen Rock-Club, dem Soundcheck One, ebenfalls auf der Bühne

zu stehen – gemeinsam mit Künstlern wie Paul DiAnno, Night Demon, Q5 oder

Blaze Bayley.

 

Der Ursprung der Sons of Sounds.

Der gesamte Weg der Band scheint dabei vorherbestimmt. Die Mutter: Leiterin der Musikhochschule in Novosibirsk. Der Vater: professioneller Musiker. In Sibirien lernt Roman, der spätere Frontsänger und Bassist und zugleich der älteste der drei Brüder, zuerst das klassische Violinen- und Klavierspiel. Später, nachdem die Familie nach Deutschland migriert, wechselt er zu Bass und Gesang. Wayne, sein jüngerer Bruder, macht es ihm nach: Er beginnt mit Piano und Violine, wechselt dann aber relativ schnell zu Zweitstimme und Gitarre – und ist mit Siggi Braun-Endorsement und seinen humorgespickten Guitarclinics mittlerweile sogar in der Masterclass angekommen. H., dem Jüngsten der drei, blieb da nichts anderes übrig: Bei so viel Musik in der Familie ist Widerstand zwecklos. Jedoch lehnte er alle Bemühungen und Angebote der Mutter ab ihm ein Melodie-, Saiten- oder Tasteninstrument näherzubringen. Aber da war ja noch der Platz des Drummers …

 

Drei Brüder und ein unbeirrbarer Glaube.

Und seitdem shredden sich die drei Brüder mit ihrem First-Class Heavy-Rock durch die Clubs und Open Air Bühnen – unermüdlich, selbstbewusst und immer mit einer Prise ihres steilen Humors im Flightcase. Durch ihre sibirische Herkunft sind ihre Wurzeln tief mit dem dort ursprünglichen Schamanismus verbunden – einer universellen Liebe und Magie, die besagt, dass Dinge, so wie sie sind, richtig sein müssen. Diese urtümliche Ideologie wird besonders von Roman ausgelebt, der ihr nicht nur in seiner Bühnenpräsenz, sondern auch in seinen Lyrics, gepaart mit Verrücktheit und Selbstironie, Leben einhaucht. Gleichzeitig ist sie aber auch die Quelle, aus der die Sons of Sounds ihre Kraft und ihren starken Glauben schöpfen: Die innere, unerschütterliche Überzeugung davon, dass das, was sie tun – die Musik – das einzig Richtige in ihrem Leben ist. 

 

Eine Band – tausend Fans.

Die drei Brüder bündeln auf der Bühne eine Energie, die sich – geprägt von Einigkeit, Spielfreude und Lebenslust – in einem lauten, zeremoniellen Rock’n’Roll-Erlebnis entfesselt. Mit ihren teils perfide strukturierten und avantgardistischen Art-Rock-Hooks, die sie Killersolo um Killersolo in ihre klassischen Rock-Musik-Strukturen einbetten, erspielen sie sich dabei Fan um Fan. Youtube-Videos ihrer Songs mit zum Teil über 100.000 Visits und eine kontinuierlich wachsende Fan-Base auf Facebook und Instagram beweisen das. Jedoch nicht ansatzweise so, wie das Lächeln in den Gesichtern des Publikums, das gerade auf einem Festival übermannt worden ist – von der Magie der Band.  

Die Sons of Sounds verstehen es, das Publikum einzunehmen, weil sie die Bühne lieben – und die Musik. Sei es auf dem Knock Out Festival, gemeinsam mit Helloween und den Pretty Maids, auf dem Rock of Ages Festival mit Dee Snider, Marillion und Saga oder in einer Justizvollzugsanstalt – die Jungs übertragen die Energie, die sie aus der Musik schöpfen, auf ihr Publikum. Und das Publikum feiert sie dafür – für das Verausgaben, für die Show und für die Songs. Das geht nur, wenn eine Band wirklich liebt was sie tut. So wie eine Band den langen Weg nach oben nur schafft, wenn sie den richtigen Glauben dazu hat – oder die richtigen Brüder. 

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