Seán Treacy Band

Die erfolgreiche Band wurde zunächst 1996 unter dem Namen „Anything But Trouble“ gegründet, bevor man ab 1999 als „Seán Treacy Band“ auf die Bühne ging. Schon in der Anfangsphase galten die vier ambitionierten Profimusiker als Geheimtipp in der Szene; mittlerweile haben sich die Jungs bei allen Arten von Veranstaltungen etabliert und sind stets dabei, wenn Stimmung und gute Laune gefragt sind. Im vergangenen Jahr war die Band um den irischen Frontman Treacy bei nahezu 200 Konzerten präsent; zahlreiche TV- und Radioauftritte, eine Tournee und unzählige Live-Gigs zeugen von der Beliebtheit der außergewöhnlichen Band.

Im Laufe der Jahre hat sich stilistisch einiges verändert; so kam Treacy weg vom Folk hin zu Oldies und Rock. Eine neue CD, die von BAP-Musiker Jürgen Zöller produziert wurde, zeigt die musikalische Vielseitigkeit der Musiker im Jahre 2004. Auf unzähligen Konzertbühnen; u.a. im Vorprogramm von PUR, Roger Chapman, Big Country, Hothouse Flowers, Nena, Paddy goes to Holyhead konnte die Band mehr und mehr ihr Können unter Beweis stellen. Im Spätjahr ist eine Tournee in Tunesien, Österreich, Schweiz, Türkei und Übersee geplant. Seán Treacy Band - ein unvergesslicher Live-Act!

Stilistisch bietet die Band eine musikalische Bandbreite, die ihresgleichen sucht: Oldie und Rocknummer der Cranberries, Proclaimers, Chris de Burgh, Prince, Cindy Lauper, Corrs und vielen anderen gestalten das umfangreiche Programm sehr flexibel. Egal ob 18 oder 88, egal ober Konzertbühne oder Kneipe. Das Repertoire der Musiker und des virtuosen Gitarristen Treacey passt einfach überall.

Stefan Buchholz ist gebürtiger Karlsruher und Ex-Schlagzeuger der Karlsruher Kult-Band „30 Liter Bänd“. Er bildet in der Seán Treacy Band mit seiner klaren, starken Zweitstimme und den gefühlvollen Drums

die Grundlage für das ausgeglichene Programm der Band. 

Claus Bubik am Bass ist durch sein Timing und den Groove einer

der begehrtesten Bassisten der Region und ist für die tiefen Töne

verantwortlich. Ebenfalls spielt Claus seit Jahren in „seiner“ Hausband

Groove Incorporation, mit der die Seán Treacy Band ab und zu

zusammenarbeitet.

Andreas Bock an der Gitarre verleiht durch druckvolles Spiel der Band

die nötige Power & das gute Aussehen. Er unterstütz mit seiner

Virtuosität das Gitarrenspiel des Bandleaders.

Und da sich die Qualitäten der Band mittlerweile im ganzen Land

herumgesprochen haben hat die Seán Treacy Band bereits als Begleitband

von vielen "Großen" der Musikszene fungiert – Fish (Marillion), Edo Zanki, Helmut Krumminga (BAP), Peter Freudenthaler (Fools Garden), Peter Koobs (Helene Fischer), Stephan Zobeley (Grönemeyer), Kosho (Söhne Mannheims), Rolf Stahlhofen (Söhne Mannheims), Alex Auer (Xavier Naidoo), Tobi Reiss (Laith Al Deen), Henni Nachtsheim (Badesalz), Stoppok oder Henning Wehland (H-Blockx) - um nur ein paar zu nennen! 

DIE 10 GEBOTE DER SEAN TREACY BAND

 

Die Seán Treacy Band ist immer und überall, genauso wie das Böse. 

Wo du hinkommst, die vier Herren um den irischen Frontmann sind schon da. 

Allein, es fehlt das Böse. Die Seán Treacy Band hat eine andere Vision: 

Erstes Gebot: Nimm dir gute Songs und mache sie noch besser als das Original, wenn möglich. 

Oder ein bisschen anders. Rockiger, witziger, sentimentaler auch, wenn es sein muß.

 

Das zweite Gebot: Zeige Dich sooft Du kannst deinem Publikum, ohne Dich „totzuspielen“. Wie das geht? 

Dank des dritten Gebots. Das lautet: habe immer ein blödsinnig riesengroßes Repertoire im Kopf, zur Hand und parat. So um die 300 Cover-Songs dürfen es schon sein. „Wer uns viermal hintereinander sieht, der kann Glück haben und immer völlig andere Songs hören“, sagt Schlagzeuger und Manager Stefan Buchholz. 

Das vierte Gebot: Spiele die Songs, die das Publikum kennt und liebt, aber spiele nichts, was Du selbst nicht ausstehen kannst. Die Treacys covern Songs, die diese Bezeichnung auch verdienen, Plastikpop fassen sie nicht mal mit der Beißzange an.

Das fünfte Gebot heißt: Sei witzig! Aber sei keine Comedyfigur. Wer beispielsweise einmal erlebt hat, wie die Jungs auf Zuruf aus dem Publikum (fast) alle erdenklichen Songs in ein Grundthema hineinimprovisieren, der bringt künftig einen Taschentuch für die Freudentränen mit. Auch bei 200 Auftritten im Jahr kommen noch immer begeisterte Menschen mit leuchtenden Augen und flammenden Herzen aus den Konzerten der Band, in letzter Zeit sollen sogar schon Fans gesichtet worden sein, die die neuen, eigenen Songs der Band inbrünstig auswendig singen.

Das sechste Gebot also lautet: Sei kreativ! „Drop In the Ocean“ heißt die selbst produzierte CD „Wir wollten das Rad nicht neu erfinden, aber wir wollten schönen guten alten Rock’n’Roll machen, und auch ein paar gefühlvolle Balladen schreiben wie Bon Jovi“, sagt Treacy. Die Ballade „The Widow“ kam beim Deutschen Pop- und Rockpreis 2004 in Hamburg unter die ersten 10. Von gerade mal 800 Bewerbern.

Das siebte Gebot: Sei laut und leise, aber nicht zugleich. Die Scheibe repräsentiert, was die Band auch in der Auswahl ihrer Coversongs darstellt: Straightes gitarrenorientiertes Rock-Brett ohne peinliche Breitbeinigkeiten, kombiniert mit dem Treacy-typischen mehrstimmigen Gesang. Musik zwischen schmelzendem Wohlklang und bodenständig alkoholgetränkter Verruchtheit. Musik eben, die aus dem Leben „On The Road“ und nicht aus digitalen Denkfabriken kommt. Dazu passt auch, dass die Stücke zuerst bei zahlreichen Auftritten dem Bühnentest unterzogen worden sind.

Das achte Gebot: Mach’ deine Stärken deutlich. Besonders, wenn die Herren unplugged spielen, fällt es jedem wie Schuppen aus den Ohren. Da greifen Stimmen ineinander, die füreinander geschaffen sind. Man höre sich einen Eagles-Song in der Version dieser Band an, schließe die Augen. Und? Das sind doch Don Henley, Glen Frey und die anderen! Welche anderen? Die Engelein natürlich.

Das neunte Gebot: Guck’ über den Tellerand. Irgendwo in einer Wohnung in Karlsruhe. „Wer singt welche Stimme?“ Kurze Diskussion, ein paar Notizen. Noten liegen keine auf dem Tisch. Der wahre Wohlklang ist im Kopf. Noch nicht ganz, aber bald. Der Song ist „tricky“. Die Treacys proben einen gemeinsamen Auftritt mit einer anderen Band. Mit anderem Repertoire, mit anderen Sängern zusammen, die ganz andere Stimmen haben. Das machen sie öfter. Oder sie laden sich Gastsänger ein zu meist spontanen und stürmischen Jam Sessions.

Das zehnte Gebot: Habe eine festgefügte Philosophie, oder wie es Treacy-Drummer Stefan Buchholz sagt: „Blöd aber gut!“ Passt: „Gute Laune und Professionalität“ klänge trockener. Sagt aber, für die Humor-Resistenten genau das Gleiche.


 

Ein generationenübergreifendes Vergnügen aus purer Spielfreude gepaart mit professionellem Handwerk. Road tested!     

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